Sexsomnie
Immer mehr Menschen weltweit haben, laut kanadischen Wissenschaftlern, Sex im Schlaf und können sich am nächsten Morgen nicht daran erinnern. Die sogenannte Sexsomnie wird von Fachleuten als eine besondere Art der Schlafstörung bezeichnet.
Die Experten gehen mittlerweile von acht Prozent Sexsomnie-Fällen unter Menschen, die von Schlafstörungen betroffen sind, aus. Unter den unbewussten sexuellen Handlungen kann es sich sowohl um harmlose Masturbation, aber auch um gewaltsamen Geschlechtsverkehr handeln.
Dabei liegt die Anzahl der Männer mit Sexsomnie deutlich höher, als die der Frauen. Behandeln kann man die Krankheit mit Anti-Epileptika oder Medikamenten, die Angststörungen mildern.
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