Scheidung nach virtuellem Sex
Weil ein Ehemann im Second Life, Sex mit einer Fremden hatte.
Vor fünf Jahren trafen er und sine Frau Chat das erste Mal aufeinander. Sechs Monate schrieben sie einander E-Mails, dann zog sie zu ihm.
2005 wurde schließlich geheiratet.
Wie 15 Millionen andere Fans führten beide ein fiktives Leben im virtuellen Raum von Second Life. So wurde auch die Hochzeit im virtuellen Raum besonders extravagant und ausschweifend gefeiert.
Im Februar 2008 der Verdacht: Er trifft sich im Second Life mit einer fremden Frau.
Sie schaltete einen Online Detektiv ein, der das zweite Leben ihres Gatten ausspionierte. Das Ergebnis war erschütternd: Zwei Monate später konnte sie ihren Mann live beobachten, wie er virtuellen Sex mit einer fremden Frau hatte. Sie war tief verletzt. Unter Tränen gestand er, was er getan hatte.
Folge: Zuerst wurde die virtuelle Ehe geschieden, die reale Scheidung folgt.
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