One Night-Fick in allen Löchern
Markus, so hieß meine Eroberung, und ich fuhren also nach der Disco mit dem Taxi zu ihm. Während der Fahrt hat er mich schon mit leidenschaftlichen Küssen so heiß gemacht, dass ich ne feuchte Muschie und der Fahrer rote Ohren kriegte.
Unsere Antennen waren voll auf Bumsen und Arschbumsen eingestellt. Und als wir in Markus Wohnung ankamen, sind wir sofort übereinander hergefallen. Wir haben uns die Klamotten gegenseitig so hemmungslos vom Leib gerissen, dass Knöpfe von meiner Bluse und seinem Hemd abgeplatzt sind. Aber das war uns egal. Wir wollten einfach nur noch ficken! Markus trug mich in sein Schlafzimmer, legte mich auf sein Bett und begann, meinen erregten Körper mit seiner Zunge zu erforschen. Er fing unten an, lutschte an meinen Zehen, glitt dann an meinen Schenkeln höher und höher.
Als sein Schlecker fast an meiner Muschi angekommen war, drehte er mich plötzlich auf den Bauch. Ich wusste, was er wollte und streckte ihm willig meinen Po entgegen. Markus spreizte meine knackigen Backen mit beiden Händen und ließ seine Zungenspitze lustvoll durch meine Pospalte hin und her gleiten. Meine Rosette leckte er besonders intensiv, und das erregte mich so sehr, dass ich seinen Schwanz jetzt endlich in mir spüren wollte! Ich hockte mich mit weit gespreizten Schenkeln auf ihn und dirigierte seinen harten Schwengel zum Eingang meiner feuchten Spalte.
Obwohl seine Eichel ziemlich dick ist, glitt sein Prachtstück problemlos in meine klaffende Möse. Es war ein Wahnsinns-Gefühl, wie seine lange Ficklatte in meinem Lustkanal pulsierte. Ich ritt ihn so heftig, dass meine großen Titten auf und ab flogen. Markus schien dieser Anblick tierisch anzutörnen, denn als nächstes fickte er mich zwischen meine Brüste. Dabei presste er meine Titten so fest zusammen, dass er einen richtig engen Fickkanal für seinen Schwengel bekam. Und jedesmal wenn sein Schwanz sich dabei meinem Mund näherte, leckte ich schnell über sein Eichel und kriegte dabei schon ein paar Sperma-Tröpfchen ab.
Dann wollte ich ihn in meinem Arsch spüren. Markus vögelte mich so hart anal wie ich es noch nie erlebt hatte. Aber ich war so im Sex-Rausch, dass ich es genauso wollte. Ich konnte meine Höhepunkte nicht mehr zählen und als er seine Sahne in mehreren heißen Schüben in meinen weit geöffneten Mund spritzte, schluckte ich alles, was ich kriegen konnte! Ich bin nun mal ein geiles Luder, aber das macht mir nichts aus. Ich will mein Leben und den Sex einfach hemmungslos genießen
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