Mein Urlaub auf Malle mit Melanie
Was macht man im Frühjahr, wenn man weiblich, ledig und geil ist und für den Sommerurlaub keine konkreten Pläne hat? Man holt sich ein Kontaktanzeigenblatt oder stöbert im Internet.
Hunderte von Kerlen suchen durch ihre Anzeigen geile, nicht ausgelastete Frauen. Nicht ausgelastet bin ich an sich nicht, denn ich habe einen ausgesprochen liebevolles Verhältnis zu meiner Kollegin Melanie.
Melanie ist genauso wie ich ohne feste Männerbeziehung und seit Jahren bisexuell. So verbringen wir die Wochenenden meist zusammen bei mir oder in Melanies Appartement. Manchmal fahren wir dann auch zusammen nach Düsseldorf in die Altstadt.
Dort reißen wir dann einen oder zwei Typen auf, die uns zeigen dürfen, wie gut sie ficken können. Wir haben gemeinsam auf fast 20 Anzeigen geantwortet. Ne ganze Reihe Nieten waren dabei, aber schließlich hatten wir drei in der näheren Auswahl.
Der eine wollte mit uns zwei einen Segeltörn machen. Der zweite wollte uns nach Frankreich einladen, nach einem Treffen fiel er flach, da er Extremsex liebte. Deshalb fiel unsere Wahl auf Stefan und Albert zwei Freunde aus Berlin.
Die beiden hatten auf Mallorca ein Ferienhaus mit Pool gemietet. Die Abstimmung der Flugtermine machte noch etwas Arbeit wir kamen drei Tage später an, aber was soll´s! Am Abflugtag nach der Pass und Gepäckkontrolle gingen wir zum Ausgang.
Ein Kribbeln in der Magengegend war dabei denn wir hatten uns auf ein Blind Date in Palma eingelassen kannten uns nur vom Telefon und ein paar Fotos aus einer Email. Sahen die wirklich so aus? Ein Blick in die Menge der Wartenden lauter Hotel und Reisebüromenschen.
Doch Stefan und Albert hatten uns erspäht am Erkennungszeichen wir beide trugen weiße Jeans.
Die Begrüßung war toll für jede eine rote Rose und in der Kühlbox eine Flasche Sekt mit 4 Gläsern. So tranken wir gleich in der Flughafenhalle auf gutes Gelingen eines Mallorca Urlaubs.
Mit einem Leihwagen fuhren wir dann zu dem Ferienhaus. Etwas außerhalb vom Ort war der Pool so gelegen, dass man nackt baden konnte, ohne Zuschauer.
Dass wir diese Möglichkeit auch anders zu nutzen wussten, muss ich glaub ich nicht betonen. Im Prinzip mussten wir uns erstmal richtig kennen lernen. So fuhren wir am Abend in ein schnuckeliges Restaurant. Das Restaurant gehört zu einem kleinen Hotel und einem riesigen Pool.
Die meisten Gäste dort kommen aus Deutschland und auch die Besitzer sind Deutsche. So tranken wir Wein und lernten uns näher kennen.
Auf der Rückfahrt von unserem Solimar meinte Stefan, nun sollten wir auch mal absprechen wie wir die Nächte verbringen. Mein Vorschlag damit wir uns richtig kennen lernen: Die ersten 10 Tage wechseln wir von Tag zu Tag die Betten und den Partner und die restlichen 10 Tage dürften die Frauen festlegen, wie es abläuft. So lernte ich zuerst den geilen Körper von Stefan kennen.
Er war ein harter Ficker mit einem richtig dicken Schwanz. Sein Schwanz konnte meine Fotze schon ganz schön fetzig rammeln. Ganz geil wurde er, als er meine Rosette penetrieren durfte. Albert hingegen war ein zärtlicher Typ.
Er liebte es, mich durch seine zarten Hände, mit Lippen und Zunge richtig aufzugeilen. Wenn mir dann der Mösensaft aus der Fotze lief, durfte ich mich vor ihn hinknien, um so richtig von hinten gefickt zu werden.
Diese Stellung ist für mich betörend schön. Der Schwanz kommt richtig schön tief rein, und wenn dann die Eichel an meinen G-Punkt stößt, dann brülle ich vor Geilheit in das Kissen. Wenn ich dann nach einiger Zeit das Zucken des Gliedes spüre, weiß ich, dass der Samen meines Hengstes in meinen Leib spritzt.
Richtig schön wurde unser Urlaub aber erst, nachdem wir unseren beiden Hengsten gestanden hatten, das wir eigentlich Bisexuell sind. Mit Wonne schauten uns Stefan und Albert zu, wenn wir uns gegenseitig erregten und mit Dildos befriedigten.
Daraus wurden dann meistens einmalige Fickorgien am Pool. Einmal mussten wir sogar einen Tag aussetzten, denn uns allen machten entweder die Schwänze bzw. die Löcher zu schaffen.
Denn die andauernde Analfickerei hatte bei den Kerlen die Haut der Fickgeräte und bei uns Frauen den Schließmuskel beschädigt. Von der Insel haben wir so gut wir gar nichts gesehen. Nun sind wir schon fast zwei Monate wieder zu Hause in Neuss. Unsere Kerle sind wieder in Berlin und werden dort wohl auf der Piste sein.
So schön der Urlaub mit ihnen auch war, wir brauchen häufiger Abwechslung. so werden wir für den Winter Urlaub im Herbst wieder die Kontaktanzeigen zur Hand nehmen, Emails schreiben und telefonieren. Wie sagt man so: Neue Schwänze braucht die Fotze.
Also, ihr geilen Hengste, wer möchte mit unseres Titten mit Schnee einreiben und anschließend in der Sauna vögeln ?
Geändert von Kati (20.12.2007 um 17:55 Uhr).
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