Erotik Blog News |
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23.11.2011, 21:32
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#1
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Gesperrt
Registriert seit: 23.11.2011
Beiträge: 17
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Mein erster Versuch
Part I
Mein Erstes Mal
Zuerst einmal ein paar Daten zu meiner Persönlichkeit, also wie zu erwarten war ich zu dem Zeitpunkt noch Jungfrau. Außerdem war ich 16 Jahre alt und hatte bzw. habe einen Hund mit dem ich täglich nach der Schule spazieren gehe.
Im Sommer 2010 ging ich also wie gewöhnlich an einem Samstag um 14:00 Uhr mit dem Hund los, wie immer im Sommer guckte ich in die Gärten, von den paar Häusern die auf dem Weg liegen. Auf dem Weg sah ich an diesem Tag jedoch keine einzige Schönheit die sich nackt oder spärlich bekleidet sonnte.
Auf meinem Rückweg nahm ich wie gewöhnlich die Abkürzung über das Privatgelände von der alleinlebenden Frau Merten, da ich schnell nach Hause wollte, um wenigstens dort am PC nackte Frauen zu sehen. Als ich gerade mit meinem Hund ganz am Ende des Gartens entlang schlich, konnte ich durch ein offenes Fenster Sina Merten sehen, wie sie gerade splitternackt in die Dusche stieg. Ich konnte sie eine ganze Weile ungesehen beobachten, doch dann bekam mein Hund eine Katze zu sehen und bellte wie ein Irrer drauf los. Frau Merten, die mittlerweile aus der Dusche gekommen war spähte sofort aus dem Fenster und hat mich somit natürlich blitzschnell entdeckt. Da sie mich als Nachbarin kannte, schrie sie: „Hey du kleiner Spanner, bist du nicht der Sohn von der Frau Fichte ?“ Mir blieb nichts anderes übrig, als ein schuldbewusstes und fragendes „Ja?“ herrauszudrücken. „Komm doch mal bitte zur Terrassentür, ich glaube wir müssen mal etwas besprechen und wage es ja nicht wegzulaufen, ansonsten rufe ich sofort bei deinen Eltern an.“
Da ich nicht erfahren wollte, was meine Eltern mit mir machen würden, wenn sie erführen, was ich getan habe, folgte ich ihrer Aufforderung und ging um die Ecke zur Terrasse. Da stand sie, die Frau Merten komplett nackt. Für ihre 45 Jahre waren ihre Brüste, die mir durch ihre Größe sofort ins Auge gesprungen waren, verdammt straff und prall. Außerdem hatte sie kaum ein Gramm Fett an ihrem Körper doch das Fett, das sie hatte war in ihrem perfekt rundem Po untergebracht. Auch ihr Gesicht war wie der Rest ihres Körpers einfach makellos. Sie war noch komplett nass und somit verfolgte ich ein paar Wassertropfen aus ihrem Haar über ihre Brüste bis hin zu ihrer Vagina. Beim Anblick dieser Pracht versank ich wie in einen Traum und somit verstand ich auch kein einziges gebrülltes Wort. Nach schätzungsweise 2 Minuten bemerkte sie meinen starren Blick auf ihre Vagina.
Sie schubste mich leicht nach hinten, was mich aus meinem Tagtraum riss und somit hörte ich sie sagen: „Hörst du wohl auf meine Muschi anzustarren oder hast du noch nie eine nackte Frau gesehen?“ Ich traute mich nicht nur ein Wort zu sagen und somit stand ich absolut stumm und regungslos vor ihr. Nach einer längeren Pause holte sie ein weiteres mal aus und haute mir leicht gegen die Schulter und fragte wieder: „Hat dir mein Anblick die Stimme verschlagen oder was, sag schon hast du etwa noch nie eine nackte Frau gesehen?“ Ich flüsterte fast lautlos: „Nein.“
„Was, du musst schon deutlicher sprechen, oder hat es dir die Stimme verschlagen?“ Ich fasste etwas Mut und sagte nun deutlich: „Nein Frau Merten, ich habe noch nie eine nackte Frau in der Realität gesehen.“
„Ach so ist das also, dann hab doch wenigstens so viel Anstand und bekomm nicht gleich so eine Latte, oder hast du etwa heimlich gewichst, während du mich beobachtet hast?“
Bei dieser Frage blieb mir sofort der Atem stehen und ich konnte ihr keine Antwort geben. Wie schon vorher konnte ich mich vor Scham nicht äußern, doch ich wusste, dass es keinen Sinn haben würde zu schweigen und somit nickte ich nur schüchtern.
Erst nach einiger Zeit verstand sie meine Geste und da errötete sogar sie, sagte sie auf einmal zu meiner Überraschung: „Also hast du auch noch nie mit einer Frau geschlafen ?“
Da ich jetzt verstand, dass sie mir im Grunde nichts Böses wollte, hatte ich mich etwas gefasst und somit konnte ich ihr klar sagen: „Nein Frau Merten, bisher bin ich leider noch Jungfrau.“
Ich spürte, wie es ihr nun peinlich wurde, also wurde ich im Gegensatz zu ihr nun etwas mutiger mit meinen Antworten. Dann fragte Frau Merten: „Ahja, könntest du dann bitte aufhören mich anzustarren, schließlich bin ich nackt und das gehört sich nicht.“ Ich: „Aber Sie sind wunderschön.“ Sie: „Das ist kein Kompliment, wenn du noch nie eine nackte Frau gesehen hast, kannst du auch nicht bewerten, ob ich wunderschön bin.“ Ich: „Tut mir leid und was machen sie jetzt mit mir?“ Sie: „Eigentlich wollte ich dich nur fertig machen und dir bessere Manieren beibringen, aber anscheinend hat das nicht funktioniert, deswegen werde ich bald deinen Eltern einen Besuch abstatten.“ Ich: „Ach und wieso musste ich mir dann alles von vorhin anhören?“ Sie: „Jetzt auch noch auf große Klappe machen, dir ist aber schon klar, dass ich es dieses mal ernst meine ?“ Ich: „Nein bitte nicht, kann ich das nicht irgendwie wieder gut machen, ich könnte mich um ihren Garten kümmern oder putzen, Hauptsache Sie verraten meinen Eltern nichts davon.“ Sie: „Hmm na schön, ich könnte jemanden gebrauchen der den Rasen mäht, dass ist mir persönlich zu anstrengend. Du könntest eigentlich gleich heute Nachmittag noch vorbeikommen, wie wäre es denn so mit 16 Uhr ?“ Ich: „Da hab ich wohl kaum eine Wahl.“
Nach dem kleinen Gespräch, schickte sie mich dann doch eigentlich nett nach Hause, machte mir aber klar, dass wenn ich nicht auftauchen würde, sie meinen Eltern alles erzählen würde.
Als es also kurz vor 4 war, ging ich schnell rüber, da wir ausgemacht hatten, dass ich durch den Garten kommen sollte, ging ich also durchs Gartentor. Als ich sie nirgendwo im Garten finden konnte, klopfte ich an die Glastür der Terrasse, schon nach wenigen Sekunden kam sie um die Ecke und ich konnte nicht fassen, was ich da sah, sie war wieder splitterfasernackt. Als sie bemerkte, dass ich wieder errötete, klärte sie mich auf und verriet mir, dass sie Nudistin sei und eigentlich immer nur zur Arbeit Kleidung trug. Während des kurzen Gesprächs, wuchs mein Penis natürlich wieder einmal enorm an und man konnte eine deutliche Beule in meiner Hose sehen. Ich versuchte ihr klar zu machen, dass es mir nichts ausmachen würde, doch das war ein großer Fehler, denn nun wollte sie, dass auch ich mich entkleide und da ich wusste, dass sie mich sonst verraten würde, entkleidete ich mich vor ihr auf der Terrasse. Zuerst hatte ich Angst, dass sie sich über meinen steifen Penis, der meines Erachtens zu klein war, lustig machen würde, doch zu meiner Überraschung sagte sie gar nichts als sie meinen Ständer sah. Nachdem ich nun nackt vor ihr stand wies sie mich dazu an den Rasen zu mähen und zeigte mir kurz wo der Rasenmäher steht. Da ich schnell nach Hause wollte um mich zu erleichtern, beeilte ich mich mit dem Rasenmähen und war schon nach einer Stunde fertig. Nachdem ich kurz den Rasenmäher weggeräumt hatte, machte ich den entscheidenden Schritt und ging langsam auf sie zu, da sie momentan Blumen pflanzte, kniete sie auf dem Boden, mit dem Rücken zu mir. Zuerst genoss ich eine Zeit lang den wunderschönen Anblick ihrer Vagina, die man teilweise sehen konnte, doch dann nähert ich mir so weit, dass ich direkt hinter ihr stand. Als ich ihr dann sagte, dass ich fertig sei, drehte sie sich um und hatte direkt meinen Penis vor ihrem Gesicht, genauso wie ich es mir vorgestellt habe. Sie schien verstanden zu haben was ich wollte und sagte nur: „Das ging aber fix, aber so wie du aussiehst, kann ich dich nicht gehen lassen.“ Augenblicklich nach Vollendung des letzten Satzes, nahm sie meinen steifen Penis in den Mund und fing an ihn zu blasen. Da ich aber schon so geil war, musste sie nur zweimal richtig saugen und ich spritzte ihr alles in den Mund, nachdem sie alles geschluckt hatte schaute sie etwas irritiert auf und sagte dann aber: „Also so geht das ja nicht, da hab ich ja gar nichts von, also das üben wir jetzt nochmal. Komm mal mit, am besten wir gehen erst einmal in die Dusche.“ Sie stand auf und ging in Richtung Haus und ich folgte ihr, im Bad angekommen, wies sie mir an, dass ich schon einmal in die Dusche steigen sollte. Sie verließ kurz das Bad kam aber kurz darauf mit 2 Handtüchern wieder und begutachtete mich kurz, bevor sie zu mir in die Dusche kam. Zuerst war ich ein wenig irritiert, da ich es absolut nicht gewohnt war, dass eine Frau mit mir duscht, doch als sie dann anfing mich einzuseifen, machte es mir ziemlich schnell Spaß. Nachdem sie mich einmal von oben bis unten eingeseift hatte, machte sie mir deutlich, dass ich mich nun revanchieren musste. Als erstes fing ich an ihr mit Shampoo eine Kopfmassage zu geben, ich nahm ihr langes blond-braunes Haar und seifte es ein und dann fing ich an es schön durchzukneten, doch als es ihr zu lange dauerte, nahm sie meine Hände und legte sie auf ihre Brüste. Es war ein Wunder, dass ich nicht schon wieder gekommen bin, denn es war fantastisch, sie waren schön rund und aus der Nähe wirkten sie noch viel viel größer ich konnte selbst mit abgespreizten Fingern die Brüste nicht ganz umfassen. Während ich ihre Brüste massierte, fragte ich mich immer wieder ob sie echt seien, doch ich wollte sie nicht fragen, da es ihr momentan anscheinend so sehr gefiel, dass sie mit geschlossenen Augen vor mir stand. Ich massierte ihre Brüste und ihren Bauch wahrscheinlich weitere 5 Minuten, bevor sie aus ihrer Trance aufwachte, sie hatte wohl bemerkt, wie ich die ganzen 5 Minuten von ihrem Kopf über ihre Brüste auf ihre Vagina gestarrt hatte und sagte mit hauchender Stimme: „Es tut so gut endlich mal wieder von einem Mann berührt zu werden und dafür, dass du angeblich keine Erfahrungen hast, machst du das doch sehr gut.“ Aufgrund dieser lobenden Worte, traute ich mir nun auch mehr zu und fasste etwas fester zu und fragte nun: „Darf ich Sie Sina nennen, Frau Merten ?“
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23.11.2011, 21:34
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#2
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Registriert seit: 23.11.2011
Beiträge: 17
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Part II
Part II
Sie: „Aber natürlich Robert, ich denke wir kennen uns gut genug, ich meine wir stehen uns nackt gegenüber und du massierst gerade meine Brüste, dass ich gar nicht weiß wie mir ist.“ Ich war mir nicht ganz sicher ob das nun Kritik war und ließ vor Schreck los und zog meine Hände zurück. Sie war verwirrt und fasste schnell wieder meine Hände, nur um sie wieder auf ihre Brüste zu legen, sie schien nun vollkommen zu verstehen, dass ich absolut unerfahren war in Hinsicht auf Sex. Aufmunternd sagte sie zu mir: „Hey hey, dass heißt nicht aufhören, immer schön weitermachen, schließlich bist du hier um zu lernen, wie man eine Frau glücklich macht.“ Ich war nun wieder vollkommen bestätigt und fragte: „Sind Ihre.., ehm ich meine deine Brüste eigentlich echt.“ Sie: „Also was ist das denn für eine Frage, ich lass mir doch kein Plastik in den Körper pumpen, an mir ist alles echt.“ Bei diesen Worten nahm sie meine rechte Hand und führte sie zu ihrer Vagina, ich konnte die Hitze spüren, die von ihr ausging und fühlte, als sie meine Hand auf ihre Schamlippen legte, dass sie schon ganz schön feucht war. Als sie nun mein Hand nun los ließ, fing auch sie wieder an mich am ganzen Körper zu massieren, doch wir hatten uns beide bisher noch kein einziges mal gegenseitig masturbiert. Während wir uns so massierten, traute ich mich nicht, meine Hand an ihrer feuchten Vagina zu bewegen, doch ihr schien meine andere Hand an ihren Brüsten nicht zu genügen und somit merkte sie an: „Hey du hast doch zwei Hände, benutz sie doch bitte beide, aber lass dir nur Zeit, uns wird niemand stören.“ Nach diesem Satz, fing ich langsam an meine rechte Hand um ihren Venushügel kreisen zu lassen, es machte mich unglaublich geil ihre innere Hitze zu spüren und dabei zu sehen, wie sie ihre Augen schloss und anfing es mit schwerem Atem zu genießen. Mittlerweile hat auch sie angefangen, mit ihrer Hand meinen steifen Penis zu streicheln und ich hätte schon wieder abspritzen können, doch dann sagte sie: „So grade hab ich dir ja einen geblasen, dann solltest du jetzt doch auch mal deine Zunge, anstatt nur deine Finger, in meine Pussy stecken.“ Wie mir befohlen, kniete ich vor ihr nieder und lies langsam meine Zunge in ihre Muschi rutschen, es war unglaublich, so feucht und glitschig, aber auch wohlig warm. Ihr schien es sichtlich zu gefallen, doch wollte sie anscheinend noch mehr, da sie meinen Kopf mit ihren Händen fest gegen ihr Becken drückte. Ich war wahrscheinlich 5 bis 10 Minuten damit beschäftigt den richtigen Takt zu finden, doch dafür kam sie dann mit einem lauten Quitschen zum Höhepunkt. Sie brauchte kurz eine Minute bevor sie mit mir die Dusche verließ. Nach dieser extrem geilen Dusche trocknete wir uns kurz gegenseitig ab und sie zog mich sofort hinter ihr her, es ging links es ging rechts und ehe ich mich versah fand ich mich in ihrem Schlafzimmer wieder. Sie schubste mich aufs Bett, sodass ich vor ihr mit meinem Ständer auf dem Rücken lag. Ich fand es unglaublich geil und als ich dann auch noch sah, wie sie Gleitgel raus holte wusste ich gar nicht wie mir geschah, sie machte mir ein bisschen davon auf den Bauch und fing dann an mich damit zu massieren, dass ging ungefähr 5 Minuten so, bis sie mir sagte, dass ich nun dran sei. Daraufhin legte sie sich neben mich und ich stieg vor ihrem Venushügel auf die Oberschenkel und dieses Mal ging ich sofort richtig ran und massierte ihre Brüste besonders kräftig. Schon nach kürzester Zeit fing sie wieder an heftig zu stöhnen und ich wurde auch immer geiler, was wahrscheinlich auch der Grund für mein Handeln war. Ich hörte auf zu massieren und lehnte mich langsam über sie, dabei versuchte ich ungeschickt, meinen Penis vor ihrer Vagina zu platzieren, um danach tief in sie einzudringen, doch dies gelang mir leider nicht, allerdings bemerkte Sina meine Ungeschicklichkeit und gab mir eine Hilfestellung, doch als ich nun mit meiner Eichel ihre warmen Schamlippen spüren konnte, war plötzlich sehr unsicher und traute mich nicht in sie einzudringen. Während ich noch überlegte, ob ich nun hinein gleite, spürte ich auch schon eine wohlige und feuchte Wärme um meinem Penis. Noch bevor ich verstand was los war, küsste sie mich besonders heftig, ich fand es total geil, wie ihre Zunge durch meinen kompletten Mundraum raste. Ohne es zuerst zu merken, fing ich an ihre Beckenstöße zu erwidern. Durch ihre Zunge in meinem Mund, konnte ich ihr nicht sagen, dass ich kurz davor stand in ihr zu kommen, somit spritzte ich mit einem lauten Stöhnen tief in ihre Möse. Ich fand es unglaublich geil, doch hatte ich zugleich große Angst davor, dass sie mich deswegen bestraft, weil sie doch hätte schwanger werden können. Schon als ich abspritzte bemerkte sie was passiert war und drückte ihr Becken noch fester gegen meines, sodass mein Samen noch tiefer in sie eindrang. Nachdem ich mich wieder etwas gefasst hatte, bekam ich es plötzlich mit der Angst zu tun, denn schließlich habe ich gerade meinen Samen in eine Frau gepumpt, die davon dann schwanger werden kann. Sina war von der ganzen Aktion eher unbeeindruckt, sie schaute mich nur an und sagte: „Wie das war alles, erst stocherst du ein bisschen in mir rum und dann spritzt mir auch noch meine Muschi voll ? Ich zeig dir mal wie das richtig geht.“ Daraufhin verschwand sie und während ich auf sie wartete machte ich es mir auf dem Bett bequem und fing an vor mich hinzu dösen. So merkte ich auch nicht als sie wiederkam
, ich bemerkte sie erst, als sie sich auf meinen Po setzte und anfing mich zu massieren. Irgendwann widmete sie sich meinem Po und fing an mit den Fingern einzudringen und massierte auch die Gegend um meinem Poloch, diese Massage gefiel mir sehr gut und so döste ich noch tiefer weg. Doch nach einiger Zeit merkte ich wie irgendetwas anderes an mein Poloch fuhr, doch dann durchdrang mich plötzlich ein unglaubliches Gefühl, etwas großes langes war tief in meinen Anus eingedrungen und ich merkte, wie Sina sich auf mich drauflegte, dabei stieg auch das Gefühl in meinem Anus. Als sie bis zum Anschlag eingedrungen war flüsterte sie mir in mein Ohr, so jetzt zeige ich dir mal wie man richtig fickt, sofort richtete sie sich auf und befahl mir, in die Hündchenstellung zu gehen und dann positionierte sie ihren Umschnalldildo, direkt an meinem Anus und ich spürte, wie sie ihn langsam wieder in mich reinschob. Als sie ihn dann wieder bis zum
Anschlag eingeführt hatte, zog sie ihn sofort wieder schnell heraus und fing daraufhin an mich in einem unglaublich schnellem Tempo durchzunehmen. Schon nach kurzer Zeit wurde meine Knie durch dieses geile Gefühl ganz weich und ich bat sie kurz zu unterbrechen. Sie guckte mich nur komisch an und ich sagte: „Ich muss mich hinlegen, dieses Gefühl macht mich weich! Außerdem tropft mein Schwanz schon ganz schön.“ Sie ließ mich hinlegen und sagte dabei: „Das ist normal, deine Prostata wird momentan durch meinen geilen Dildo befriedigt.“ Noch kurz bevor sie ihr letztes Wort aussprach, fing sie schon wieder an in mich einzudringen und während ich immer geiler wurde, kam es mir sogar, ganz ohne, dass sie meinen Penis angefasst hat, das Gefühl dabei war einfach unbeschreiblich, wie das Kribbeln und Zucken durch meinen ganzen Körper fuhr. Sie zog den Dildo aus meine Arsch und fragte mich: „Na, wie war es für dich?“ Ich musste erst einmal kurz Luft holen und sagte dann: „Es war unglaublich, wie es in meinem ganzen Körper angefangen hat zu kribbeln.“ Sie schien sichtlich erfreut über diese Antwort und erwiderte: „Sehr schön, dann weißt du ja jetzt, wie es sich auch bei uns Frauen im Idealfall anfühlen soll. Naja, da du ja jetzt bedient worden bist, wäre ich dafür, dass du mich auch wieder ein bisschen zufrieden stellst.“ Noch während sie sprach, legte sie sich auf den Rücken und wartete darauf, dass ich anfing. Ich blieb jedoch zuerst noch ein bisschen liegen, um das langsam abklingende Gefühl zu genießen, da sie etwas ungeduldig war, sagte sie: „Na los, da in der Schublade sind auch ein paar Vibratoren mit denen du spielen darfst und wenn du wieder bereit bist, darfst du auch gerne einen zweiten Versuch starten, mich mit deinem Lustknaben zu beglücken und keine Angst vor dem abspritzen, ich kann nicht schwanger werden.“Als ich diese Worte vernahm, war ich schon etwas erleichtert, dass ich gerade keine Frau geschwängert habe und holte auch gleich mal einen relativ kleinen Vibrator aus ihrem Nachttisch und legte mich dann mit meinem Gesicht direkt vor ihre rosa farbene Muschi, ihre Schamlippen hatten die wunderschöne Form eine Schmetterlingen und sie hatte nur ein paar sehr kurze Haare oberhalb ihres Kitzlers. Das ganze Gebilde war durch ihren köstlich riechenden Saft wunderschön am glänzen und ich fing sofort mit Lust an sie zu lecken, ich ließ mir ihren Glanzsaft ein wenig durch den Mund wandern, wodurch ich wie durch eine Droge einfach nur noch mehr davon haben wollte ........
So das war mal mein erster Versuch und ich wollte mal fragen, wie euch die Story gefällt und ich weiterschreiben soll, oder ob ich das ganze einstampfen soll 
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25.11.2011, 17:32
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#3
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Jungfrau
Registriert seit: 01.10.2011
Beiträge: 6
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top, gefällt mir sehr gut!  mehr davon!
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25.11.2011, 21:59
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#4
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Gesperrt
Registriert seit: 23.11.2011
Beiträge: 17
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danke, dann werde ich noch ein wenig weiterschreiben, alle Fortsetzungen werden hier natürlich exklusiv veröffentlicht 
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14.04.2012, 00:26
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#5
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Jungfrau
Registriert seit: 11.04.2012
Beiträge: 18
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nix da . einstampfen kannste vergessen!
ist eine richtig geile geschichte. einfach genial.
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23.04.2012, 11:00
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#6
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Jungfrau
Registriert seit: 22.04.2012
Beiträge: 23
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Ein Traum die Story 
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Private Videos und Bilder von Amateuren
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23.04.2012, 12:43
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#7
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Sexgott
Registriert seit: 07.01.2011
Beiträge: 694
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Und vor allem so wahr! 
Hab das schon mal irgendwo gelesen.
Pinks
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