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Jungfrau
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Das Zeitungsmädchen (der Zeitungsjunge 2.Teil)
Das Zeitungsmädchen (der Zeitungsjunge Teil 2)
von Flinke-Zunge
Es war letzten Montag. Ich kam von der Nachtschicht wieder.
Seit dem ich im letzten Jahr mit dem neuen Job angefangen hatte, habe ich immer noch diese Abneigung am Sonntag die Schicht zu beginnen, die am Montag morgen endet. Eigentlich ist doch der Sonntag noch Wochenende und trotzdem musste ich arbeiten, dass wollte mir nicht in den Kopf.
Als ich nun gerade den Weg zum Haus hinaufging, sah ich schon das Rad mit den Tageszeitungen und freute mich schon darauf, diese bei Frühstück zu lesen, bevor es ins Bett ging. Gleichzeitig stellte ich auch fest, dass der Andreas, der sonst wie üblich die Zeitung brachte, mir da nicht entgegen kam und ich musste an die schöne Liaison im letzten Jahr denken. Auch dieses mal war die Vertretung wieder eine junge Frau, wie ich feststellte, als mir diese entgegen kam. Ich wollte ihr gerade einen guten Morgen wünschen, als ich überraschend erkannte, wen ich da vor mir hatte.
„Hallo Stefanie, na ich hätte Dich wegen Deiner langen Haare fast nicht wiedererkannt. Hast Du die Vertretung wieder übernommen? Hab schon geglaubt, dass Du das im letzten Jahr nur so gesagt hattest, wiederkommen zu wollen.“.
„Tja, da kannst du mal sehen. Ich habe Wort gehalten.“, antwortete sie mit einem kleinen Lächeln.
Sie hatte ein sehr enges T-Shirt an, unter dem sich ihr fast noch praller gewordenen Brüste abzeichneten, nur ihre Shorts waren nicht so eng, wie beim erstenmal, als wir uns kennenlernten.
„Na, hast Du Lust auf einen Kaffee bei mir drinnen?“, grinste ich sie an.
„Ne, Du heute ist mein erster Tag und da will ich die Runde doch noch mal zur Sicherheit ordentlich machen. Letztes Jahr hats wohl Ärger wegen der Verspätungen gegeben und ich soll ab morgen eine Kollegin von mir einarbeiten, die dann die Tour für den Andreas übernimmt, der hat nämlich aufgehört, da er wohl zum Studieren in eine andere Stadt zieht.“, erklärte sie.
„Schade, also hast Du kein Interesse mehr?“ fragte ich etwas enttäuscht.
„Doch, doch, klar will ich mit Dir ficken, nur eben heute nicht. Ist wenig Zeit.“, erwiderte Sie schnell.
„Ok, dann geb ich Dir den Schlüssel, wie letztes mal, ja?“, fragte ich sie hoffnungsvoll.
„Gerne! Ich komme aber dann etwas später, da ich diese Strasse als letztes mache.“, sie lachte „Und guck mal hier, damit Du Dich auf morgen freust.“ sagte Sie und schob gleichzeitig ihre Shorts so zur Seite, dass ich ihre Muschi sehen könnte, die nun einen leichten Mittelstrich oberhalb der Spalte hatte.
Na, dass kann ja was werden, sagte ich mir und verabschiedete mich, schon an morgen denkend.
Am anderen Morgen kam es aber anders als ich es mir vorgestellt hatte.
Das lag daran, dass ich über eine Stunde länger arbeiten musste und davon ausging, dass es heute nichts mehr wird, da auch Stefanie irgendwann einmal fertig sein will. Ich schloss also ein wenig enttäuscht meine Haustür auf, da die Zeitung schon da war, öffnete dann meine Wohnungstür und ging direkt ins Bad um mich zu waschen, da es die ganze Nacht schon so warm war und ich aus den Klamotten raus wollte. Während ich das tat, hatte ich zwischenzeitlich Geräusche gehört, denen ich aber keine weitere Bedeutung bemaß, da es ja schon später war und die Nachbarn im Haus aufgestanden waren und wohl diese zu hören waren. Das Frühstück fiel heute aus, da ich bereits unterwegs einen Happen gegessen hatte. Ich ging also direkt vom Bad in Richtung Schlafzimmer.
Als ich dann die Tür öffnete, traute ich meinen Augen nicht.
Auf meinem Bett lagen zwei nackte Frauen übereinander, die sich gegenseitig, lustvoll die Muschi leckten.
An den Nippeln derjenigen, die auf dem Rücken auf dem Bett lag, erkannte ich, dass es Stefanie war, die andere, deren etwas kleinere Titten nach unten zeigten und in dem Takt schwangen, in dem Sie Steffis Muschi leckte, kannte ich nicht.
Gleichzeitig mit dem ich mental die Situation erfasste, zeigte sich auch, dass mein Schwanz, nicht untätig blieb, und sich langsam aber stetig aufrichtete.
Die beiden Frauen waren so mit sich beschäftigt, dass ich mich zweimal räuspern musste, bevor sie mich wahrgenommen hatten.
„Ah, da bist Du ja. Wir haben geglaubt Du kommst heute gar nicht mehr.“ sagte Sie zwinkernd.
„Wer sind denn wir?“, fragte ich sie daraufhin neugierig.
„Oh, entschuldige. Das ist Anja. Meine Kollegin, die ich einarbeiten soll.“ Stellte sie die andere vor.
„Hallo, Anja.“, nickte ich ihr zu.
„Steffi hat gesagt, Du hättest nichts dagegen. Nachdem sie mir von Deinem Schwanz erzählt hatte, überkam es uns einfach und wir mussten schon mal anfangen.“, sagte sie erklärend und zeigte dabei auf meinen nun steifen Ständer. „Und sie hat nicht übertrieben.“, fügte Anja noch hinzu.
„ Na, dann lasst Euch durch mich nicht stören.“, forderte ich Sie auf weiterzumachen, was sie auch gleich taten, allerdings nicht ohne Steffis vorherige Aufforderung, „Du kommst aber zu uns, ja?“.
Das konnte ich mit ja nicht zweimal sagen lassen und ging zu den beiden aufs Bett.
Ich betrachtete mir Anja und stellte fest, dass sie zwar einen kleineren, aber nicht weniger attraktiven Busen hatte und einen wohlgeformten Po, den mir Steffi gleich mal näher zeigte, indem sie Anjas Beine etwas mehr spreizte und ich ihr zusehen konnte, wie sie ihre Möse mit ihrer Zunge verwöhnte.
Während ich mir das ansah, ergriff Anja völlig unvermittelt meinen harten Schwanz und drehte ihren Kopf zur Seite, um im gleichem Moment schon Ihren Mund über meinen Stengel zu stülpen und ihre Zunge in einem wilden Stakkato auf ihn loszulassen. Na, die führt sich aber gut ein, musste ich in dem Moment denken und zog ein wenig an Steffis und Ihren Nippeln, was beide mit einem leichten Stöhnen beantworteten.
„Legst Du Dich mal auf den Rücken?“, fragte Anja, „ich möchte mal sehen, ob es stimmt was Steffi mir erzählt hat.“
Ich tat, wie von mir verlangt und legte mich auf den Rücken, gespannt wartend, was nun kommen sollte.
Steffi nahm die Gelegenheit gleich wahr und setzte sich mit Ihrer Möse auf mein Gesicht, so dass ich nicht sehen konnte, was weiter passierte. Ich spürte nur, wie eine Hand meine Schwanzwurzel ergriff und sie fest umklammerte, meinen Schwanz aufrichtete. Es war Anja, die nun ihre Möse langsam über meinen Schwanz gleiten ließ. „Hmm.“, sagte sie, als sie dann ganz auf ihm saß,“ hatte noch nie so einen großen Prügel in meiner Möse.“. Daraufhin drückte ich meine Muskeln zusammen, so dass mein Ständer noch etwas härter wurde. Sie beantwortete das gleich mit einem Zusammenziehen Ihrer Fotzenmuskeln. Bis wir beide es fast gleichzeitig machten.
Das war gar nicht so einfach, wie es sich liest, denn ich war ja noch zur selben Zeit damit beschäftigt, Steffis Möse mit meiner Zunge zu bearbeiten. Sie sollte ja nicht zu kurz kommen.
Beide spielten währenddessen sich gegenseitig an den Nippeln und ihre Zungen verwöhnten einander, wie ich hören konnte.
Nun, nachdem Anjas Fotzenmuskeln schon ein wenig nachließen, bat ich die beiden aufzustehen.
„So Mädels, nun möchte ich Euch beide mal ein wenig ficken.“, sagte ich. Dazu sollten sich beide aufeinander legen, was sie auch taten. Da lagen die beiden nun vor mir, die untere auf dem Rücken und die andere streckte mir ihren Arsch entgegen.
Ich nahm also meinen Schwanz und steckte ihn genau zwischen die beiden Mösen, daß beide Kitzler stimuliert wurden und sich die beiden vorstellen konnten, was nun kam.
Als ich dann wieder zurückging, drang ich ganz langsam in Anjas Möse ein und stieß ein paar mal kräftig zu, was sie aufstöhnen ließ. Dann nahm ich mir Steffis Fotze vor und gab ihr von meinem Schwanz die ganze Länge zu spüren.
Ab da fing ich dann an, beide abwechselnd in Ihre Mösen zu ficken, wobei sie sich auch gegenseitig die Kitzler aneinander rieben, bis beide fast gleichzeitig zum Höhepunkt kamen.
Kurz darauf stieg bei mir den Saftpegel so schnell an, dass ich es gerade noch geschafft hatte, Steffi Bescheid zu geben, um auf ihr abzuspritzen, da sie immer noch von der Wirkung der Ficksahne überzeugt war.
Nach einer kurzen Ruhepause kamen beiden zu mir, knieten sich aufs Bett und streckten mir ihr beide süßen Ärsche mit den Worten hin, „so und nun bitte das gleiche, wie gerade als Arschfick.“ Tja, und was glaubt ihr, kann man zwei so Schönen da etwas abschlagen? Nein, das heisst, abgeschlagen habe ich schon, aber nur die zweite Ladung der begehrten Körperlotion für Steffi.
Erst nach drei Stunden waren wir wortwörtlich am Ende.
Beide verabschiedeten sich mit den Worten,“ Na, dann bis zum nächsten mal“.
Und die beiden sollten schneller kommen, als ich es für möglich gehalten hätte.
Ich schlief dann sofort ein.
to be continued...
Geändert von Flinke-Zunge (24.06.2010 um 23:15 Uhr).
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