Frönt man dem Oralsex, steigt die Gefahr der US-Studie zufolge um den Faktor 8,6 - also auf volle 0,11 Prozent. Das klingt deutlich harmloser als der vom "New Scientist" ins Spiel gebrachte 250-Prozent-Unterschied zwischen Oralsex-Freunden und -Abstinenzlern. Doch auch diese 8,6-fache Risikosteigerung dürfte viel zu hoch gegriffen sein. Denn zum einen bezieht sie sich nur auf jene krebskranken Studienteilnehmer, bei denen auch Papillomaviren nachgewiesen wurden - das waren 72 von 100. Zum anderen steht selbst in diesen Fällen keinesfalls fest, ob die Krebserkrankung wirklich durch die Viren oder durch etwas ganz anderes ausgelöst wurde.
Ich hab ja immer gewußt, das Sperma die beste Medizin ist. Es heilt Halzschmerzen und gibt auch schöne, geschmeidige Haut, wenn Frau es sich einreibt....
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Ein schöner Rücken kann auch entzücken