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Sexgott
Registriert seit: 24.08.2011
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Mein Nachbar
Hallo ihr Lieben,
Heut möchte ich meine Erlebnis mit meinem Nachbar erzählen.
Ich hatte heut frei gehabt und war auf dem Weg zum Bäcker um mir etwas zum Frühstück zu holen.
Da lief mir unser Nachbar über den Weg und wir haben uns ein wenig unterhalten und er fragt, du heute zu Hause. Ja, ich hol nur schnell etwas zum Frühstück, magst du mit mir essen wollen, fragte ich.
Natürlich, ich habe noch nichts gegessen und ein Kaffee kann nie schaden.
Ok, meinte ich, ich rufe dich, wenn ich fertig bin, muß dann noch schnell duschen und dann können wir.
Ich deckte den Tisch ein und ging dann unter die Dusche.
Naja, die Gelegenheit ist günstig dachte ich mir, mein Mann ist außer Haus und ein wenig Abwechselung, kann nicht schaden, wir hatten ja schon lange keinen Sex mehr miteinander.
Ich überlegte mir, was zieh ich nur an und stand ein wenig unentschlossen vor dem Kleiderschrank, naja, ich entschied mich für eine etwas längere transparente Bluse, zog mir einen Slip an, nein BH, das brauchst du nicht, aber ein paar halterlose Strümpfe, das sieht doch geil aus. Ich zog mich an und ließ die Bluse über den Slip hängen und dachte verschmitzt, das wird Wirkung zeigen.
Ich rief nebenan an und sagte, ich bin fertig, komm bitte, die Tür ist offen.
Woh, war sein erstes Wort, hast du dich für mich so hergerichtet.
Siehst du noch jemanden, ich nicht. Natürlich nur für dich.
Wenn du meinst, dann wird die Brotzeit wohl etwas länger dauern und wir sollten uns stärken.
Wir setzten uns, ich mich ihm genau gegenüber und begannen zu Essen und zu plaudern.
Ich war schon ganz erregt und meine Nippel standen fest und steif nach vorn, ja sie drückten sich durch die Bluse und machten meinen Gegenüber schon ein wenig scharf.
Wir sollten uns nicht so lange mit dem Essen aufhalten, sagte er und ich sah auf seine Beule in der Hose.
Mit meinem Fuss fuhr ich ihm unter dem Tisch an den Beinen hoch und massierte seine Männlichkeit mit den Zehen.
Du geiles Luder, komm lass uns abräumen, ganz zuällig drückte ich mich in der Küche fest an ihm vorbei und rieb meine Brüste an seinem Rücken.
Er drehte sich um, sah mich an und drückte mich an die Wand, dann küsste er mich und seine Zunge bohrte sich fordernd in meinen Mund.
Mit der Hand begann er meine rechte Brust zu kneten und ich spreizte meine Beine etwas auseinander und drückte meinen Schoß gegen seinen Schwanz und begann ein wenig zu kreisen und mich an ihm zu reiben.
Oh du geiles Stück, du machst mich so verrückt. Seine Hand schob sich zwischen meine Schenkel und drückten den Slip zur Seite. Er fuhr prüfend über meine Muschi.
Wie nass du schon bist und schwupps, waren zwei Finger in mir verschwunden und dann fingerte er mich im stehen in der Küche durch. Ja keuchte ich, das tut mir gut, mach weiter, stöhnte ich, schieb mir mehr rein.
Er kniete sich vor mich und ich lehnte mich mit weit gespreizten Beinen an die Wand und er drückte seine Finger zusammen und drehte und schob mir mir seine Hand ganz in meine nasse Möse.
Ich keuchte vor Geilheit und dann begann ich auf seinem Arm zu reiten und er drang immer fester in mich ein.
Welch ein schönes geiles Gefühl.
Komm ich habe eine Idee japste ich und er zog seine Hand mit einem flutschenden Gräusch aus meiner Fotze. Und die wäre?
Ich habe gestern ein geiles Bild im Netz gesehen und das wollte ich ausprobieren.
Komm nimm dir den Stuhl, sagte ich und setz dich auf die Kante, erst bließ ich ich noch ein wenig seinen Schwanz, damit er auch richtig hart und fest stehen blieb und dann trat ich vor den Tisch.
Mit beiden Händen stützte ich mich ab, beugte mich über den Tisch und streckte ihm mein Hinterteil mit ganz weit gespreizten Beinen entgegen.
Er konnte alles ganz genau betrachten und begann mir mit der flachen Hand auf meine Muschi zu klatschen.
Oh mein Gott, mach weiter, keuchte ich und bemerkte, wie mir mein Saft aus der Möse lief und meine inneren Schamlippen begannen rasch zu wachsen und hingen aus meiner überfeuchten Muschi raus.
Er zog sie mir noch länger und schnipste mit den Fingern dran herum und ich konnte nicht mehr an mich halten und schrie auf.
Jetzt war ich soweit und ließ mich auf seinen steifen Schwanz nieder. Aber nein, ich wollte ihn im stehen reiten und wurde immer schneller mit den auf und ab Bewegungen. Ich hob und senkte mein Becken und sein Schwanz stieß in mich und ich drückte mich wieder nach oben und raus war er und dann von neuem.
Bei jedem Mal wenn er aus mir rutschte, hörten wir das schatzende Geräusch meiner Fotze und das stachelte mich so richtig an.
Diese Stellung war so geil, ich wollte nicht mehr aufhören und plötzlich drückte er sich von dem Stuhl mit ab, schob mich über den Tisch und fickte mich wie ein Wilder von hinten, daß mir richtig heiß wurde.
Ich lag beuchlings auf dem Tisch und er rief immer wieder, während er zustieß, so du Hure, jetzt bist du dran. Fick mich, fick mich, los spritz ab du geiler Bock und dann schoß er seine Ladung in mich ab.
Ich keucte wie eine Verrückte als er mich umdrehte und dann sah ich, was wir angestellt hatten.
Es war alles auf den Tisch versaut und mein Muschisaft gemischt mit Sperma tropfte aus mir auf den Teppich und hinterließ dort Spuren.
Ich war fertig, mir zitterten die Knie und er stöhnte, was bist du doch für eine geile süsse Nachbarin.
Und dann hörten wir die Tür aufgehen und mein Mann kam herein. Ja, was ist denn hier los, da komm ich wohl zu früh oder zu spät.
Du kommst zu zeitig, ja wir hatten wenig zu tun, aber wie ich sehe, bin ich gerade zur rechten Zeit erschienen und habe ein riesiges Verlangen nach meiner Frau und du hast doch nichts dagegen, mir ist gerade so nach einem Dreier.
Glaubt mir, ich bin glücklich, das mein Mann so ist, wie er ist und dafür liebe ich ihn.
Er ist so tolerant, mir gegenüber und weis auch, das ich gern und oft Sex haben möchte. Es gibt da keinen Stress, wenn er mich mal mit einem anderen Mann ertappt und unser Nachbar, naja, er gehört ja schon zur Familie mit dazu.
Wie viele Frauen können sich so glücklich schätzen?
Nichts desto Trotz, er bekommt ja auch jeden seiner Willen von mir befriedigt.
Ja, wir haben es uns dann noch alle drei gemeinsam richtig gemütlich gemacht.
Wollt ihr wissen, was noch so alles passiert ist?
Diese Geschichte ist nicht erfunden und entspricht den Tatsachen.
LG eure Marlies
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Ich bin kein Engel
... nichts besonderes
... mache Fehler
... bin nicht perfekt
... nicht normal
... manchmal verrückt
aber wenigstens bin ich
ICH SELBST
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